Buch: Silicon Valley – Was aus dem mächtigsten Tal der Welt auf uns zukommt

130_0556_148461_xl Kurz gesagt: Eines der beeindruckensten Bücher, welches ich in letzter Zeit zu diesem Thema gelesen habe. Der Autor Christoph Keese war mit seiner Familie und einigen seiner Kollegen vom Axel Springer Verlag für einige Zeit im Silicon Valley, um die Luft dort zu „schnuppern“. Sein Bericht erstreckt sich von der Gesellschaft dort, über das Bildungssystem, die Investorenlandschaft, Startups bis hin zu großen Konzernen, vor allem Google. Zugegeben, für meinen Geschmack wird am Ende etwas zu viel über Google berichtet. Insgesamt aber ein tolles Buch, das zeigt, welche Auswirkungen der Digitalismus zwangsläufig haben wird und dass es nicht nur eine technologische Komponente, sondern vor allem auch eine Veränderung in der Denkweise unserer Gesellschaft braucht, um diesen Herausforderungen der Zukunft gewachsen zu sein.

The better the company, the less likely it is to build on top of Microsoft’s products

angellist-tech-prog-lang Ich bin auf einen interessanten Artikel gestoßen, in dem – basierend auf einer Auswertung von AngelList – Tech-Startups anhand der von ihnen gewählten Technologien eingeteilt und eingeschätzt wurden. Ich bin mir nicht sicher, ob diese Einteilung in dieser Art wirklich Sinn macht, zumal Microsoft aus meiner Sicht in letzter Zeit einige Dinge wirklich richtig macht, die Aussagen sind trotzdem interessant.

Welches ist die richtige MOM?

176px-XMPP_logo.svg Aus reiner Neugierde heraus habe ich mir mal genauer angeschaut, welches Austausch-Format eigentlich am besten für eine MOM (Messaging Oriented Middleware) geeignet wäre, um eine eigene Messanger-Implementierung zu bauen. Es hat mich erstaunt, dass die Auswahl an offenen Formaten hier gar nicht so groß ist, wie ursprünglich vermutet und es eigentlich nur drei große Player hier gibt.

Buch: Die Hewlett Packard Story

indexIch glaube es sind 20 Jahre her, als ich dieses Buch das erste mal gelesen habe. Bereits damals hatte mich fasziniert, wie David und Bill Hewlett Packard aufgebaut hatten. Natürlich alles im „Old School“ Stil. Aber schon damals konnte man „spüren“, dass Silicon Valley ein ganz besonderer Ort für große Unternehmensgründungen ist. Ich finde es einen gelungen Kontrast zu den aktuellen „Silicon Valley“ Büchern.

Glaube an Dich und Deine Idee

Die letzten Tage war ich auf der #dld15 in München und habe dort mit vielen interessanten Leuten gesprochen. Viele Freigeister, Menschen die es schon „geschafft“ haben, Entscheider, Visionäre und Journalisten. Natürlich gingen die meisten Gespräche über Geschäftsideen und mögliche Modelle dahinter. Selten ging es in den Gesprächen – neben Smalltalk – um Fragen zur gesellschaftlichen Veränderung oder um wirklich neue Ideen.

Zero Knowledge wird zum Datentransfer-Gütesiegel

IT-Finanzmagazin-2015Das IT-Finanzmagazin schreibt: „Zero Knowledge wurde vom NSA-Spezialisten Snowden persönlich empfohlen – und wenn einer weiß, wie man maximale digitale Sicherheit gewährleistet, dann offenbar er. Doch nicht nur die Empfehlung von professioneller Seite überzeugt, auch das Prinzip an sich ist schlüssig.“

„Presseinformationen und -mitteilungen mit Bezug auf Edward Snowden und ‚Zero-Knowledge‘-Technologie laufen derzeit auf Rekordniveau bei uns ein. So auch von dem VDR-Anbieter FTAPI Software aus München – einer Tochter der QSC AG. Für das Unternehmen sei Zero-Knowledge schon seit 2010 Standard, sagt Pressesprecher Max Sperber.“

Weiterlesen…

Five ways to build a $100 million business

5waysto_keyEs kann so einfach sein 🙂 Die erste Herausforderung für ein Startup ist, es Break-Even zu machen. Ist diese Hürde genommen, sollte man sich umgehend daran machen und überlegen, wie man den Umsatz steigern kann. Hier sind einige Ideen um die magische Grenze von $100 Mio. zu erreichen.

Cocoon 2.1 Tutorial

cocoonDieses Tutorial war eines der ersten, das ich geschrieben hatte und behandelt das XML/Web-Framework Apache Cocoon. Obwohl Cocoon vor ca. 10 Jahren seiner Zeit technologisch weit vorraus war (es gab da z.B. schon serverseitiges JavaScript ähnlich Node.js und stateful Flows) haben andereFrameworks wie z.B. Spring MVC den Platz des Web-Frameworks für Java eingenommen. Da die Technologie und die Konzepte dahinter aber immer noch gut sind, wird es trotzdem noch von einigen aktiv supported und produktiv eingesetzt – vor allem im XML Publishing Bereich. Aus diesem Grund habe ich mich dazu entschlossen, dieses „nostalgische“ Tutorial hier weiterhin zu hosten. Möge es dem einen oder anderen eine gute Hilfe sein. Aber Achtung, der Content ist teilweise sehr veraltet und bezieht sich ausschließlich auf Cocoon 2.1 im Stand der Jahre 2002 – 2004.